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Roland Schubert

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04107 Leipzig

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© 2019 Johannes König

Andrew Irwin

Der Nordirische Tenor Andrew Irwin studiert Gesang bei Prof. Adrian Thompson an der „Royal Welsh College of Music and Drama“ (Cardiff). Er ist zurzeit Erasmusstudent an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig in der Klasse von KS Prof. Roland Schubert.

 

Zu seinen Höhepunkten im Bereich der Oper gehörten die Rolle des Tamino (Die Zauberflöte) mit der Oper Worcester, und Basilio/Cruzio (Le Nozze di Figaro) mit der Oper Clonter. Er war im 2016 auch engagiert in der preisgekrönte Produktion „Kommilitonen!“ in der Rolle von Christoph Probst mit der „Welsh National Youth Opera“

 

Ebenso beweist er großes Talent auf der Konzertbühne, wie Andrews bereits bestrittene Engagements es bestätigen. So sang er zum Beispiel den Evangelisten in Schütz´ '"Historia Der Geburt Jesu Christi", Schuberts "Die Schöne Müllerin" in seiner Heimatstadt Enniskillen, und diverse andere. Als Ensemblesänger ist Andrew regelmäßiger Lay Singer in der Llandaff Cathedral (Cardiff) und singt in der klassischen Kabarettgruppe „All That Malarkey“.  Andrew ist Künstler im Ensemble „The Lost Chord", das in Pflegeheimen mit dem Slogan "Wo Worte versagen, spricht die Musik!„ auftritt.

 

Andrew ist Preisträger des Forde Taylor Preises 2017 für Gilbert & Sullivan beim Feis Ceoil (Dublin), des Joan Trimble Award und des E.A Redman Preises für deutsche Lieder am Royal Welsh College of Music and Drama. Er ist dankbar für die treue, stets bereichernde und inspirierende Zusammenarbeit mit Fermanagh Trust, dem Viola Westminster Bursary, und Christopher Ball.