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Roland Schubert

Grassistraße 8

04107 Leipzig

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© 2019 Johannes König

Gabriel Henrique Pereira

Geboren in Belo Horizonte (Brasilien), ist der Tenor Gabriel Henrique derzeit Student von Prof. Roland Schubert an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig. Er studierte klassischen Gesang am Centro de Formação Artística do Palácio des Artes (2009 - 2012), als Teil des Bachelor bei Rodrigo del Pozo in Pontificia Universidad Católica de Chile (2013 - 2015) und bei Michael Gehrke an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Er war Mitglied der ersten Klasse des Opernstudios des Theatro Municipal de São Paulo (2015 – 2016). 2012 gewann er den Young Musician BDMG Contest. Er trat 2014 dem Opernstudio Ramon Vinay (Santiago, Chile) unter der Leitung von Graciela Araya bei. Im Jahr 2015 war er Teil des Solistenquartetts für die Premiere der Suite "Luta e Vida" von Ricardo Calderoni in der Sala São Paulo unter der Leitung von Maestro Ilya Stupel und interpretierte Soldato I, Lucano und Liberto in der Oper "L'Incoronazione di Poppea" von C. Monteverdi. 2016 war er Solist in "The Messiah" von G. F. Handel, in der "Petite Messe Solennelle" von G. Rossini und "Spanisches Liederspiel" R. Schumann, unter der Leitung von Rolf Beck, zusammen mit der Chorakademie Lübeck (Deutschland), mit welcher er schon in Polen, Südkorea und vielen Städten Deutschlands sang. Er sang Testo in "Il Combattimento di Tancredi et Clorinda" von C. Monteverdi, unter der Leitung von Nicolau de Figueiredo, dessen Schüler der Alten Musik er an der Escola Municipal de Música de São Paulo war. Ebenfalls war er Solist in der „Großen Messe in c-Moll“ von W. A. Mozart im Palácio das Artes, unter der Leitung von Maestro Roberto Tibiriçá mit dem Orquestra Sinfônica de Minas Gerais (Belo Horizonte, Brasilien). Er wurde für die Weimarer Bach Kantaten Akademie ausgewählt, als er die Messe in G-Dur und g-Moll und Kantaten von J. S. Bach unter der Leitung von Helmuth Rilling sang, während er durch die Städte tourte, in denen der Komponist lebte und arbeitete: Weimar, Erfurt, Eisenach und Leipzig, zuletzt sang er in der großen Thomaskirche. 2016 und 2017 hat er Bepe aus „Rita“ von G. Donizetti gespielt im Teatro Guaíra (Curitiba, Brasilien). 2018 hat er den II. Bruder aus „Die 7 Todsünden“ von Kurt Weill in der Weimar Halle unter der Leitung von Prof. Nicolas Pasqué gesungen. Unter den kommenden Verpflichtungen wird der Tenor im Oktober dieses Jahres Opernarien in der Sala São Paulo zusammen mit dem Mozarteum Orchester singen.